Wasser: Urquell des Lebens

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Wasser ist Leben 

– auch für uns Menschen!“

 

Die Grund­lage allen Lebens: Wasser

Wasser ist über­all, in jedem Organ­is­mus, ob Men­sch, Tier oder Pflanze. Wasser war allen Kul­turen heilig. Ohne Wasser ist Leben undenkbar. Wasser ist Leben­skraft pur. Doch wenn es zu lange in Leitun­gen lagert, kann es seine Vital­ität ver­lieren. Heute gehen wir damit zu sor­g­los um, achten nicht genug auf die Erhal­tung seiner Qual­ität. Doch jeder Tropfen ist kostbar.

 

 

Christine FotoWasser und seine Auf­gabe im Körper

Der men­schliche Kör­per besteht zu mehr als 70 Prozent aus Wasser. Jede Kör­perzelle ist von Wasser durch­drun­gen. Wir brauchen die frische Kraft des Wassers, um jede unserer Zellen immer wieder zu erfrischen und zu nähren.
Wasser regelt nicht nur den osmo­tis­chen Druck der Zellen und die Kör­pertem­per­atur, son­dern ist auch ver­ant­wortlich für alle Stof­fwech­selvorgänge in unserem Kör­per. Kör­per­auf­bau, Ver­dau­ung, Herz-/Kreislauffunktionen, aber auch Bewusst­sein und Denkvorgänge sowie Gefühle und Stim­mungsla­gen sind von Wasser abhängig. Wasser wirkt in unserem Kör­per als Lösungs-, Trans­port– und Reini­gungsmit­tel, das immer wieder erneuert wer­den muss. Dabei spielt die Qual­ität des Wassers eine beson­ders wichtige Rolle. Unsere Leben­skraft wird davon bestimmt.

 

 

Wasserstern mit BeschriftungWasser ist nicht gle­ich Wasser

Wasser ist über­all anders. Schon an der Quelle ist es geprägt von den Steinen und dem Erdre­ich, durch die es gefiltert wurde. Über­all wird es belebt durch Rei­bung, Bewe­gung und vielfache Ver­wirbelun­gen. Manch­mal sam­melt es sich tief in der Erde, ruht und reift. Bis es in einer Quelle wieder nach oben drängt. In allen Kul­turen waren Quellen heilig und noch heute nutzen wir Heilquellen. Doch wie lässt sich die Heil­wirkung wis­senschaftlich erklären?

So lassen Unter­suchun­gen des japanis­chen Wasser­forsch­ers Dr. Masaru Emoto den Schluss zu, dass auch Gebete, Gedanken und andere „Infor­ma­tio­nen“ auf das Wasser wirken und zu unter­schiedlichen har­monis­chen Form­bil­dun­gen bei den Wasserkristallen führen können.

Natur­wis­senschaftler und andere Wasser­forscher suchen nach diesem „Drit­ten“, vor allem weil unser heutiges Wasser drin­gend der Reini­gung und Verbesserung bedarf. Doch wie immer bei neuen Her­aus­forderun­gen sind sich die Forscher nicht einig. Es gibt nicht die eine The­o­rie über das Wasser, son­dern viele, zum Teil sehr wider­sprüch­liche Ansätze. Im Moment kann also nur Erfahrung und Praxis zeigen, ob eine Meth­ode, die zur Wasser­auf­bere­itung, Bele­bung, Verbesserung oder Vital­isierung ange­boten wird, auch sin­nvoll ist.

Wasser ist H2O, zwei Teile Wasser­stoff, ein Teil Sauer­stoff. Aber da ist noch ein Drittes, das erst macht es zu Wasser, und nie­mand weiß, was das ist.“

(D. H. Lawrence, englis­cher Dichter)

 

 

Wasser – unsere Lebensfreude

Die ener­getis­che Qual­ität des Wassers bes­timmt über unsere Leben­skraft. Jede Zelle des Kör­pers will vom Wasser belebt, erfrischt und genährt wer­den. Wenn unser Wasser frisch und lebendig ist, kann der Kör­per mit den Belas­tun­gen unserer Zivil­i­sa­tion auch leichter fer­tig wer­den. Unsere Gesund­heit hängt auch von gesun­dem, reinem Wasser ab.

 

 

wave-521216_640[1]Wasser spe­ichert Informationen

Wasser ist ein ide­aler Infor­ma­tion­sträger. Das liegt an der Bindekraft der Wasser­moleküle und an der Über­tra­gung von Fre­quen­zen durch Ver­wirbelung. Wasser nimmt jede Art von Schwingungsin­for­ma­tion auf und tut das auch im gesamten Wasserkreis­lauf. Wenn der Wasser­dunst aus den Meeren und der feuchten Erde auf­steigt, nimmt das Wasser die elek­tro­mag­netis­chen Schwingun­gen aus seiner irdis­chen Umge­bung mit. Wenn es sich in Wolken sam­melt und als Regen wieder herun­ter­fällt, kom­men die Fre­quen­zen aus himm­lis­chen Höhen dazu.

Ver­sick­ert es in der Erde, wirken die Gesetze der Schw­erkraft, der Grav­i­ta­tion. Das Wasser sinkt durch ver­schiedene Erd– und Gesteinss­chichten, wird gefiltert, mit Min­er­alien angere­ichert und nimmt auf seinen Gang durch die Erde auch alle Schwingun­gen der dor­ti­gen Umge­bung auf. Es sam­melt sich, reift weiter und drängt schließlich nach oben. Dabei folgt es dem Gesetz der Lev­i­ta­tion und tritt irgend­wann als Quelle zutage – lebendi­ges Wasser mit allen Infor­ma­tio­nen aus Him­mel und Erde, die auch wir Men­schen drin­gend zum Leben brauchen.

Quell­wasser trägt auch die Schumann-Frequenz, eine mess­bare Eigen­fre­quenz des Sys­tems Erdoberfläche-Ionosphäre. Sie hat sich in den let­zten Jahren erhöht und bewegt sich derzeit um die 18 Hz, mit kleineren jahreszeitlichen und klimabe­d­ingten Schwankun­gen. Auch unser Gehirn kennt diese Fre­quenz. Sie liegt genau an der Grenze zwis­chen Theta– und Alphawellen. Thetawellen erzeugt das Gehirn im Schlaf und in tiefer Med­i­ta­tion. Im Alphabere­ich dage­gen sind wir hellwach und aktiv. Für den guten Schlaf und eine gesunde Aktiv­ität brauchen wir die Qual­ität des Quell­wassers. Doch das Wasser aus unseren Leitun­gen hat nicht diese natür­liche Lebendigkeit. Selbst wenn es gut gefiltert und chemisch sauber zu sein scheint, enthält es noch alle Infor­ma­tio­nen der Schad­stoffe, denen es auf seinem Weg begeg­net ist. Die große Frage ist: Kön­nen solche Infor­ma­tio­nen wieder gelöscht werden?

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